Neue Studie: Bayern unsympathischster Verein, Borussia Dortmund an der Spitze!!

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Nahezu jeder fußballinteressierte Mensch entwickelt mit der Zeit Sympathien oder Antipathien für bestimmte Vereine. Man könnte vermuten, dass kleinere Klubs, die mit wenig Geld gut wirtschaften und respektable Ergebnisse erzielen im Allgemeinen mehr Sympathie erringen können, als vermeintliche Kommerzclubs wie RB Leipzig, die mit viel Geld so schnell wie möglich ganz oben mitspielen wollen.

Die TU Braunschweig ermittelt jährlich mit einer Studie zum Start der Saison den „Markenmeister“ der vergangenen Spielzeit. Alle 36 Klubs aus der ersten und zweiten Liga werden dabei unter anderem auf Sympathie untersucht. Eine Online-Umfrage mit 4456 Teilnehmern ergab ein Meinungsbild. Dazu sollte zu jedem Verein die Aussage „sehr sympathisch“ auf einer Skala von 1 = „stimme gar nicht zu“ bis 5= „stimme voll zu“ bewertet werden.