Bleibt Aubemeyang dieses Jahr doch in Dortmund ?

Bis heute gab es von Pierre-Emerick Aubameyang noch kein Bekenntnis zur Borussia aus Dortmund.

BVB- Sportdirektor Michael Zorc geht dennoch vom Verbleib aus, wobei er eine Hintertür offen lässt…

Direkt nach Saisonende ab in die Heimat nach Frankreich gereist; kurz darauf nach Kalifornien an die amerikanische Westküste , genauer gesagt Beverly Hills, wo er unter anderem mit seinem ehemaligen Teamkollegen beim BVB und aktuellen Konkurrenten beim FCB Mats Hummels bei einer Runde Basketball seinen 28. Geburtstag feierte.

Auch auf dem beliebten Reisedomizil, der griechischen Mittelmeerinsel Mykonos, wo es zum kurzen Treffen mit Mittelfeldstratege und Youngstar beim BVB, Julian Weigl kam, machte der Aubameyang-Tross Halt- Immer an Board des Privatjets: seine Frau, die 2 Kinder, Vater, Bruder und weitere Bekannte.. Doch so klar sich seine Urlaubsorte auch betiteln lassen; so lässt sich über seine fußballerische Zukunft in der Saison 2017/18 nur spekulieren.

Immerhin ist der Gabuner Nationalstürmer heute beim Leistungstest und Vorbereitungsbeginn unter dem neuen BVB-Trainer Peter Bosz dabei… ist er dies auch noch, wenn die Saison beginnt?!?!

Zorc und der BVB gehen von einem Verbleib aus, da kein ernsthaftes Angebot vorliege. Laut Reviersport wäre man in Dortmund ab einer Ablösesumme von 70 Millionen Euro gesprächsbereit. „Das haben wir mit Auba vereinbart, aber auch nur bis zu einem gewissen Zeitpunkt“ sagte Zorc ohne Details zu nennen.

Zwar besitzt der Torschützenkönig der Saison 2016/17 einen Vertrag beim BVB bis 2020 und dies ohne Ausstiegsklausel, ABER er persönlich sehe seine Zukunft bei einem größeren Klub, so verheimlichte der Gabuner seine Absicht in naher oder auch noch ferner Zukunft zu wechseln nie. In der letzten Zeit lassen seine Aussagen aber auf die nahe Zukunft schließen.

Nachdem der Traumverein „Auba“s, Real Madrid, nicht interessiert an einem Transfer war und der französische Topklub PSG ebenfalls absagte, scheint es stand heute so als wäre ein Wechsel zu einem europäischen Topklub, zumindest in dieser Transferperiode, nicht mehr möglich.

Die heißeste Spur führt aktuell deshalb nach Asien, ins Reich der Mitte, genauer China. Dort wird den Spielern zwar keine große Fußballtradition, dafür aber das ganz große Geld geboten. Der Verein Tianjin Quanjian sei scheinbar bereit ein Nettogehalt von 120 Millionen in 4 Jahren zu bezahlen. Fehlt nur noch das Angebot…